NH-2800 Jugendheim Marbach gGmbH

Jugendheim Marbach gGmbH Familienwohngruppe Gladenbach NH-2807

Eichendorffstr. 27
35075 Gladenbach

Telefon: 06462-8188

E-Mail: gl(at)jugendheim-marbach.de

Internet: http://www.jugendheim-marbach.de/index.php?id=24

Ansprechpartner:

Insa und Michael Willms

Mitgliedschaften:

DPWV - IGfH - IKH-Hessen

Gründungsjahr:

1992

Gesetzliche Grundlagen:

§27 i.V.m. §34 SGB VIII - §41 i.V.m. §34 SGB VIII - §35 SGB VIII - §35a SGB VIII - §39 i.V.m. §100 BSHG

Zielgruppe:

Kinder und Jugendliche, deren Recht auf Erziehung in der eigenen Familie - auch mit ambulant-stützenden Maßnahmen - nicht oder nicht ausreichend zu gewährleisten ist und deren aktuelle Situation eine Förderung in einer familiären Hilfeform nicht angezeigt erscheinen läßt

Platzzahl:

3

Aufnahmealter:

ab 4 Jahren

Betreuungsalter:

bis zur Verselbständigung

Stellenschlüssel:

1:1,8

Stellenschlüssel:

Erzieher

Standort:

Kleinstadt

Wohnform:

mitwohnend, ein Haushalt

Weitere Informationen

Weitere Informationen:

DIE EINRICHTUNG

Das Kinderhaus Gladenbach ist eine familienintegrative Gruppe mit zwei bis drei Plätzen. Wir nehmen vorwiegend Kinder (mit unterschiedlichen Problemlagen) auf, bei denen es sich um eine langfristig angelegte Unterbringung handeln soll und eine Rückkehr in die Herkunftsfamilie eher unwahrscheinlich ist. Durch die familiäre Einbindung gestaltet sich das Zusammenleben intensiv und emotional dicht.

DAS TEAM

Das Ehepaar Michael und Insa Willms kann bereits auf eine langjährige Kinderhauserfahrung zurückblicken. Schon seit 1981 war Herr Willms, im Anschluss an seine Ausbildung als Erzieher, pädagogischer Mitarbeiter des Kinderhauses in Weidenhausen und zog später mit seiner Frau Insa in das Kinderhaus in Gladenbach ein. Aus diesem Kinderhaus entwickelte sich die familienintegrativen Gruppe Gladenbach. 

Die Arbeit in der Gruppe wird unterstützt durch eine pädagogische Aushilfe und begleitet durch Kollegenberatung und eine externe Supervision.

UNSER ALLTAG - UNSER LEBEN - UNSERE ARBEIT

Durch die Einbindung in die "familiäre" Wohngruppe entsteht eine hohe Beziehungsdichte und langfristige Begleitung der Kinder und Jugendlichen bis zur Verselbstständigung. Damit dieses familienähnliche Angebot von den Kindern und Jugendlichen konstruktiv genutzt werden kann, sollte die Beziehung zwischen leiblichen Eltern und Kind dadurch gekennzeichnet sein, dass diese ihrem Kind "erlauben" können, die Vorteile des engen familiären Rahmens zu nutzen und sich auf den neuen Lebensort einzulassen.

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