MH-0900 Jugendhof Pohl-Göns e.V.

Jugendhof Pohl-Göns e.V. Kinder- und Jugendwohngemeinschaft MH-0900

Bärengasse 16
35510 Pohl-Göns

Telefon: 06033-65271

E-Mail: jugendhof(at)arcor.de

Ansprechpartner:

Manuela Sann, Ingrid Brück

Mitgliedschaften:

IGfH, DPWV, IKH-Hessen

Gründungsjahr:

1977

Gesetzliche Grundlagen:

§27 i.V.m. §34 SGB VIII- 41 i.V.m. §42 KJHG, §35 SGB VIII, §35a SGB VIII

Zielgruppe:

Kinder und Jugendliche männlichen Geschlechts mit belastenden Lebenserfahrungen, Störungen des Sozialverhaltens und der sozialen Entwicklung, die Aufgrund ihres Alters, des Ausprägungsgrades ihrer Auffälligkeiten oder unzureichender Bindungsfähigkeit in familiären oder anderen Hilfeformen nicht mehr ausreichend gefördert werden können.

Platzzahl:

9

Aufnahmealter:

ab 12 Jahren

Betreuungsalter:

von 12 bis 18 Jahren, Maßnahmen über das 18. Lebensjahr hinaus n

Stellenschlüssel:

1:1,8

Stellenschlüssel:

1 Erzieherin, 1 Diplom Sozialpädagogin, 1 Diplom Sozialpädagoge, 2 Diplom Pädagogen Zusatzqualifikationen: Personenzentrierte Gesprächsführung, Erlebnispädagogik (FH), AAT/CT ® Training, Qualitätsmanagement, Pädagogisches Psychodrama, Traumapädagogik

Standort:

Butzbach – Pohl-Göns, kleiner ländlicher Ort /Stadtnähe gegeben

Wohnform:

vollstationäre Unterbringung

Weitere Informationen

 

Arbeitsorganisation: 

 

  • Ganzjährige Vollzeitbetreuung 
  • Bezugsbetreuersystem
  • Separate Wohneinheiten für ältere Jugendliche mit der Möglichkeit der Selbstversorgung
  • Doppelbesetzung in betreuungsintensiven Zeiten 
  • Je nach Bedarf: Verselbständigung oder Rückführung in die Familie
  • Einrichtungsinterner statusorientierter Stufenplan 
  • Langjährig zusammenarbeitendes Team

Zusatzangebote:

 

  • Moto-Cross-Projekt
  • Erlebnispädagogische Freizeiten und Wochenendunternehmungen
  • Bei erhöhtem Bedarf schulische Nachhilfe durch externe Fachkraft (sep. Kosten)
  • Außenbetreutes Wohnen für Jugendliche, die sich über den Jugendhof verselbständigen (auf der Basis von Fachleistungsstunden)
  • Nachbetreuung bei Rückkehr in die Familie (auf der Basis von Fachleistungsstunden)
  • Coolnesstraining (1 x jährlich)
  • Förderung von Vereinszugehörigkeit
  • Bei Bedarf wöchentliches Drogenscreening

Selbstverständnis – Einrichtungsprofil – Qualitätssicherung:

 

  • Kleinsteinrichtung
  • Humanistisches Menschenbild 
  • Arbeitsgrundlagen: U. a. Konfrontative Pädagogik („Klare Linie mit Herz“), Personenzentrierter Ansatz, Partizipation, Positive Peer Culture 
  • Ressourcenorientierte individuelle Erziehungskonzepte
  • Ausführliche Entwicklungsberichte
  • Schulische Förderung
  • Konkrete Unterstützung bei der Schul- und Berufswahl, unterstützt durch langjährige und intensive Kontakte zu Schulen und Betrieben der umliegenden Region
  • Elternarbeit
  • Fallbesprechungen im wöchentlichen Team
  • Monatliche Supervision 
  • Fort- und Weiterbildungen 
  • Langjährige Zusammenarbeit mit ortsansässigen Schulen, Firmen, Polizei, der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der vae Drogenentzugseinrichtung Hasselborn 

Download: Leistungsbeschreibung!

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